Seeanbindung 2030 · Der Kistner-Plan

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ERGEBNISSE STATT AUSREDEN

Effiziente Verwaltung · Fördermittel holen · Keine Experimente

Severin Kistner Portrait
Name
Severin Kistner
Bewerbung
Bürgermeister von Starnberg
Partei
GRÜNE
Alter
36 Jahre
Beruf
IT-Berater

Erfahrung, die liefert

  • 10+ Jahre freie Wirtschaft – Verantwortung, Tempo, Ergebnisdruck
  • Erste Führungsrolle mit 25
  • 15+ Organisationen – vom Startup bis zum Großkonzern
Mobilität Versicherung/Finanzen Gesundheit Öffentlicher Sektor

Mein Brief an Starnberg

Warum ich kandidiere – und wie ich Starnberg wieder handlungsfähig mache.

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Liebe Starnbergerinnen und Starnberger,

viele kennen mich nicht aus jahrzehntelanger Rathaus-Routine. Genau deshalb trete ich an: Starnberg braucht jetzt Führung, die ordnet und dann sichtbar liefert. Eine Stadt mit hunderten Mitarbeitenden führt man nicht mit Sprüchen, sondern mit klaren Zuständigkeiten, fairen Prioritäten und transparenter Umsetzung.

Tunnel und Seeanbindung haben unsere Stadt lange blockiert. Der Tunnel ist als Bundesprojekt beschlossen und offiziell im Bau, auch wenn noch nicht gebohrt wird. Wegdiskutieren können wir ihn nicht, aber wir können die Stadt befrieden: Als Bürgermeister setze ich ein begleitendes Bürgergremium ein, ausdrücklich mit Tunnelgegnern – als Anerkennung ihres Engagements und um den Dauerkonflikt zu beenden, damit wir wieder Fokus für die Alltagsaufgaben haben.

In den ersten 100 Tagen starte ich keine Wunschprogramme. Erst kommt Ordnung: Wer ist wofür verantwortlich, was hängt wo, warum dauert es, was kostet es dauerhaft. Ich steuere fair und datenbasiert: Was gut läuft, bleibt und wird gestärkt. Wo es schlechter wird, investieren wir gezielt, bevor es teurer wird.

Mein Prinzip: Ziele, Messgrößen, öffentlicher Fortschritt. Die Stadt bekommt eine monatliche, öffentliche Stadtgesundheit mit Kennzahlen zu Bürgerservice (Antwortzeiten, Erreichbarkeit), Projektumsetzung, Budgettreue, Folgekosten und Förderquote – ohne personenbezogene Daten. So sehen jede und jeder, ob es vorangeht.

Ein zentraler Hebel ist professionelles Fördermanagement: Jede größere Investition wird konsequent auf Förderfähigkeit geprüft, damit ein signifikanter Anteil über externe Mittel kommt statt aus dem Stadthaushalt.

Mein Kernprojekt bleibt die Seeanbindung. Der Kistner-Plan liegt auf dem Tisch – mit Finanzierungspfad und Meilensteinen. Der Schlüssel ist die Planfeststellung, um GVFG-Förderung zu erschließen und die Förderquote zu optimieren. Als Bürgermeister wird der Plan auf der Stadtwebseite stehen, mit transparentem Fortschritt: Wo stehen wir, was ist der nächste Schritt, was bremst.

Wenn Sie wollen, dass Starnberg wieder handlungsfähig wird, entscheiden Sie am 8. und 22. März.

Warum hier. Warum jetzt.

Warum engagiere ich mich genau hier in Starnberg?

Mit dem Wald um Wangen verbinde ich bis heute besondere Natur – und meinen Großvater, der hier als Jäger Verantwortung für das Gleichgewicht übernommen hat. Viele Jahre später stehe ich selbst an diesem Punkt: Ich lebe hier – und ich will Verantwortung für Starnberg übernehmen.

Warum bin ich der Richtige?

Uns geht es gut – aber genau deshalb dürfen wir uns Stillstand nicht leisten. Starnberg braucht jetzt Management- und Organisationserfahrung – und den Blick für Prozesse, die funktionieren und umgesetzt werden.

Was heißt das konkret?

  • Entscheidungen umsetzen – nicht nur beschließen.
  • Abläufe effizienter machen – weniger Reibung, mehr Ergebnis.
  • Fördermittel aktiv einwerben – als Chefsache.
  • Große Projekte klar steuern – mit Zeitplan, Zuständigkeiten, Transparenz.

Warum jetzt?

Zu Beginn der aktuellen Amtsperiode wurde Stabilität hergestellt – das war wichtig. Seitdem wird Starnberg jedoch zu oft nur verwaltet. Zu oft hören wir: „Das geht nicht“, „dafür ist jemand anders zuständig“, „wir nehmen das mit“.

  • Externe Finanzierung für die Seeanbindung sichern.
  • Ein unkalkulierbares finanzielles Risiko bei Schorn abwenden.
  • Weichenstellungen nicht weiter aufschieben – die nächsten Jahre entscheiden für Jahrzehnte.

Drei große Vorhaben

Effizient statt kürzen.

Verwaltung professionalisieren, Prozesse vereinfachen, Umsetzung messbar machen.

Fördermittel holen – Chefsache.

Fördermanagement aufbauen, Projekte aktiv finanzieren statt nur verwalten.

Keine Experimente mit Steuergeld. (Schorn)

Erst rechnen, Risiken offenlegen, dann entscheiden – solide statt teuer.

Mein Plan

Moderne Verwaltung

  • Klare Zuständigkeiten und saubere Abläufe: weniger Reibung, mehr Umsetzung.
  • Digitalisierung dort, wo sie Zeit spart: Termine, Anträge, Status-Tracking.
  • Transparenter Umsetzungsreport: Was wurde beschlossen, was ist erledigt, was hängt – und warum.

Seeanbindung

  • Förderlogik wie bei großen Projekten: Zuständigkeiten klären, Fahrplan, saubere Anträge.
  • Aktives Stakeholder-Management im Freistaat: reden, verhandeln, liefern.
  • Keine Show – sondern belastbare Finanzierung.

Großprojekte & Verantwortung

  • Risikoprüfung vor Entscheidungen: Kosten, Folgekosten, Worst-Case transparent machen.
  • Verlässliche Finanzen statt teurer Dauerlasten.
  • Entscheidungen umsetzen – nicht nur ankündigen.

Bezahlbares Wohnen

  • Bestand klug nutzen und sanieren, wo es schneller wirkt.
  • Sozial gemischte Projekte ermöglichen, ohne die Stadt zu überfordern.
  • Planung mit Augenmaß: Infrastruktur und Folgekosten mitdenken.

Mobilität & Sicherheit

  • Sichere Wege für alle: zu Fuß, Rad, Auto – pragmatisch statt ideologisch.
  • Konfliktpunkte entschärfen: Querungen, Schulwege, Sichtachsen, Beleuchtung.
  • Ordnung und Aufenthaltsqualität zusammendenken.

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orga@severin-kistner.de